Praktikum

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Was bedeutet ein Praktikum in unserer Jugendarbeit für dich?
Lernen, was überregionale Jugendarbeit ist.
Jugendpastoren und Jugendleiter kennenlernen.
Coaching-Prozesse verfolgen.
Bei Sitzungen und den verschiedenen Gremien dabei sein.
Events, Freizeiten und Jugendgottesdienste vorbereiten und erleben.
Und vieles mehr!

 

Rahmen
Du bekommst eine angemessene Praktikumsvergütung.
Du erhältst am Ende eine schriftliche Referenz.

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Statement zum Praktikum von Johannes Göpffahrt
21.08. - 10.09.2017

Hey, ich bin Johannes, 21 Jahre alt und in Hamburg aufgewachsen. Derzeit studiere ich in der Schweiz Theologie. 
Doch im letzten Sommer hatte es mich mal wieder in meine schöne Heimat nach Hamburg verschlagen - nämlich für 
ein Praktikum im Jugendbüro der FeG Norddeutschland. Insgesamt durfte ich drei Wochen dort verbringen.

Dort habe ich mit Jugendpastor Thomas Stracke zusammengearbeitet.
Er hat mir viel gezeigt über die Jugendarbeit der FeGN. 
Bevor mein Praktikum begann, meinte Thomas noch zu mir, dass ich nicht enttäuscht sein sollte, da im Sommer aufgrund von 
Sommer- und Semesterferien nicht so viel los sein würde.

Ich weiß ja nicht, was sonst im Jugendbüro der FeG Norddeutschland los ist. 
Aber ich habe in diesen drei Wochen einen sehr vielfältigen und abwechslungsreichen Einblick in die Arbeit bekommen. 
Natürlich gab es etwas weniger Termine als sonst, da die meisten Jugendgruppen vor Ort ihren Schwerpunkt eher außerhalb
dieser Sommerzeit haben. Dafür konnte ich einen sehr interessanten und für mich neuen Einblick in die Administrations- 
und
Organisationsaufgaben der regionalen Jugendarbeit bekommen. Bevor du jetzt gleich abschaltest oder wegklickst, weil du es langweilig
findest: Das w
ar es überhaupt nicht. Ok, ich bin auch eher der Typ, der lieber direkt mit Menschen arbeitet, aber genau
deswegen war es für mich sehr 
spannend, auch die andere Seite der Jugendarbeit kennenzulernen.
U
nd diese Seite hat mich sehr überrascht.

Um ehrlich zu sein, hatte ich eigentlich keine besonderen Erwartungen an das Praktikum. Ich habe mich natürlich darauf gefreut,
aber ich hatte mir keine Vorstellungen vorher gemacht, wie es wird oder was ich machen werde. Es hätte auch nichts gebracht,
da meine Tätigkeiten in diesen drei Wochen sehr unterschiedlich aussahen. Einige Zeit hatte ich mit der Website zu tun, auf welcher
du dich gerade befindest. Ein Thema, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, aber bei dem ich in meiner Praktikumszeit viele neue Skills
erlernen durfte. Ich habe Zeit mit Recherche verbracht, mit Telefonaten, Emails, Absprachen etc. Wir haben ein Video gedreht, um für
einen Jugendgottesdienst Werbung zu machen, was eine sehr coole Aktion war. Was mir sehr entgegen kam, da ich sehr gern mit
Kameras umgehe. Außerdem habe ich Thomas zu zwei Auswärtsterminen begleitet. Und konnte im Rahmen eines Gottesdienstes
eine God-Story weitergeben und in einem anderen Setting eine Andacht halten.

Ein Fazit von meinem Praktikum bei der Jugend der FEG Norddeutschland? Mir wurde viel gezeigt, ich hab viel Neues
gelernt und konnte meine Begabung in die Arbeit der Jugend der FEG Norddeutschland einbringen.
Ich kann Dir nur raten, es auch mal zu machen, egal ob du jetzt gerade Theologie studierst oder was ganz anderes machst.

Johannes Göpffahrt


Zur Website der Fotografin


Ich bin Micha und absolvierte ein Praktikum bei einem Fitnessfreak, Familienvater, Fahrer eines tiefergelegten Golfs und Fan von Jesus. Anders gesagt: Ich begleitete unseren Jugendpastor Thomas Stracke für drei Monate bei seiner Arbeit.

Warum ein Praktikum?
Kurz und ehrlich: Ich stand irgendwo zwischen Abitur und Studium, reiste die letzten Monate durch die Welt und hatte noch ein paar freie Monate bis zum Studium. Nach einem kurzen Anruf an Thomas stand fest: Ich mache ein Praktikum bei ihm! Thomas arbeitet in der Stiftung FeG Norddeutschland und ist als Jugendpastor für die Jugendarbeit zuständig.

Seine vielseitige und beziehungsorientierte Arbeit inspirierte mich jeden Tag aufs Neue. Er ist ein Typ Mensch, mit dem man gerne zusammenarbeitet. Das Praktikum bot mir die Gelegenheit, das Arbeitsumfeld eines Jugendpastors kennenzulernen. In Wedel bin ich im Jugendleitungsteam aktiv, sodass ich das neu Gelernte bei uns im Jugendkreis direkt in die Praxis umsetzen kann.

 

Was mache ich hier?
Ich gestaltete die Website, auf der du dich in diesem Augenblick befindest. Ich produzierte Videos, die auf der Glaubenskonferenz, auf Jugendabenden und anderen Veranstaltungen gezeigt werden. Ich nahm Thomas administrative Aufgaben ab und führte z.B. Teilnehmerlisten für verschiedene Events. Ab und an fielen praktische Aufgaben an: An einem Tag verschloss ich z.B. Rundbriefe und tackerte Flyer daran – natürlich mit Musik in den Ohren. Einige Arbeiten konnte ich von zuhause aus erledigen, so sparte ich mir an manchen Tagen den Fahrtweg, zum Beispiel wenn ein Video zu schneiden war. Diese Spontaneität habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Thomas verfolgt die Devise, sich intensiv in einzelne Jugendleiter zu investieren, um so die Jugendarbeit nachhaltig zu unterstützen. Darum bietet er verschiedene Schulungen und Coachings an, die ich besuchte und teilweise auch plante. So kam ich mit vielen Jugendleitern in Kontakt und lernte die überregionale Jugendarbeit kennen.

Mein Arbeitsplatz war ein altes Gebäude am Niendorfer Gehege, hier hat die Stiftung der Freien evangelischen Gemeinden Norddeutschland ihren Hauptsitz. Zusammen mit all denen, die hier in der Stiftung arbeiten, starteten wir den Tag einmal wöchentlich mit einer gemeinsamen Andacht. Mir gefiel die freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, deretwegen ich jedes Mal gerne zur Arbeit fuhr. Ein echtes Highlight ist wohl der Kakao-Automat in der Küche, den ich am ersten Tag gleich fünfmal in Anspruch nahm :)

 

Fazit
Das Praktikum hat sich in allen Belangen gelohnt: Ich habe Kontakte geknüpft und tolle Menschen kennengelernt. Als frischgebackener Abiturient durfte ich erste Arbeitserfahrungen sammeln, unterschiedliche Projekte realisieren und mich von verschiedenen Personen inspirieren lassen; auch im Glauben. Ich habe Kenntnisse für Computerprogramme und in menschlicher Hinsicht erworben und einen ganzheitlichen Einblick in die überregionale Jugendarbeit erhalten. Eine klare Weiterempfehlung :)