Satzung

Jugend der Freien evangelischen Gemeinden
in Norddeutschland

Satzung
vom 11. November 1995,
Neufassung geändert durch Beschluss des Jugendrates vom 11.09.2010

 

1. Präambel
(1) Die Jugend der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland verantwortet, plant und organisiert alle überregionalen Aktivitäten im Kinder-, Pfadfinder/Jungschar- und Jugendbereiche der „Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland“.

(2) Alle Kinder-, Pfadfinder/Jungschar- und Jugendarbeiten der zur „Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland“ gehörenden Ortsgemeinden gelten automatisch als Mitglieder. Ebenso die Kinder-, Pfadfinder/Jungschar- und Jugendarbeiten der Freien evangelischen Gemeinden Lensahn und Heiligenhafen. Weitere Mitgliedschaften (Vollmitgliedschaft oder Gastmitgliedschaft) können beantragt werden.

(3) Die Mitglieder der Jugend der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland treten in Form einer Mitgliederversammlung, dem Jugendrat, zusammen.

(4) Die Arbeit der Jugend der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland wird durch den Jugendvorstand geleitet.

2. Zusammensetzung des Jugendrates
(1) Aus jeder Ortsgemeinde werden drei Vertreter in den Jugendrat gewählt, und zwar ein/e Verant-wortliche/r für die Kinder-, ein/e Verantwortliche/r für die Pfadfinder/Jungschar- und ein/e Verantwortliche/r für die Jugendarbeit.

Als VertreterInnen wählbar sind die Mitglieder der Ortsgemeinde, die MitarbeiterInnen in der Kinder- Pfadfinder/Jungschar- oder Jugendarbeit sind.

Stimmberechtigt für die Wahl der/des VertreterIn/s der Jugendarbeit sind alle Mitglieder der Ortsgemeinde bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, die an der Jugendarbeit teilnehmen, MitarbeiterInnen und Gruppen-leiterInnen in der Jugendarbeit und Nichtmitglieder der Ortsgemeinde bis 27 Jahre, die seit einem Jahr regelmäßig am Gruppenleben teilgenommen haben.

Stimmberechtigt für die Wahl der/des VertreterIn/s der Pfadfinder/Jungschararbeit sind alle Mitglieder der Ortsgemeinde bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, die an der Pfadfinder/ Jungschararbeit teilnehmen, MitarbeiterInnen und GruppenleiterInnen in der Pfadfinder/ Jungschararbeit und Nichtmitglieder der Ortsge-meinde bis 27 Jahre, die seit einem Jahr regelmäßig am Gruppenleben teilgenommen haben.

Stimmberechtigt für die Wahl der/ des VertreterIn/ s in der Kinderarbeit sind alle MitarbeiterInnen der Kinderarbeit.

Die gewählten VertreterInnen sollten nicht älter als 27 Jahre sein. Sie sind im Jugendrat stimmberechtigt und werden für drei Jahre gewählt. Außerdem sind stimmberechtigt der Vorstand und die Leiter, der vom Vorstand eingesetzten Arbeitsgruppen.

(2) Beisitzer sind auf allen Sitzungen willkommen, können beratend und meinungsbildend wirksam werden, haben jedoch kein Stimmrecht.

(3) Der Jugendrat tagt zweimal jährlich. Einladungen erfolgen schriftlich, möglichst vier Wochen vor dem Tagungstermin.

(4) Der Jugendrat ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Für Satzungsänderungen ist eine 2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich. Die Gemeindeleitung hat Vetorecht, wenn Beschlüsse des Jugendrates den Zielen oder den theologischen Grundlagen der Freien evangelischen Gemeinde in Norddeutschland widersprechen.

(5) Über eine Aufnahme von neuen Mitgliedern entscheidet der Jugendrat.

3. Aufgaben des Jugendrates
(1) Vom Jugendrat sollen Impulse für die Kinder-, Pfadfinder/Jungschar- und Jugendarbeit der Freien evangelischen Gemeinde in Norddeutschland und ihren Ortsgemeinden ausgehen. Das Planen gemeinsamer Aktionen und Veranstaltungen, Informationen über Trends und das Geschehen in der Bundes-kinder- und Jugendarbeit gehören ebenso zur Tagesordnung einer Jugendratssitzung wie der Erfahrungsaustausch der einzelnen Kreise untereinander.

(2) Die in den Jugendrat delegierten Vertreter sind bevollmächtigt, alle Anliegen der Kinder-, Pfadfinder/ Jungschar- und Jugendarbeit ihrer Gemeinde zu vertreten.

(3) Der Jugendrat wählt alle drei Jahre zwei Kassenprüfer, die einmal jährlich die Finanzen der Jugend der Freien evangelischen Gemeinde in Norddeutschland kontrollieren und darüber Bericht ablegen.

4. Zusammensetzung des Vorstandes und der Arbeitskreise
(1) Die organisatorische Planung und Koordination der vom Jugendvorstand verantworteten Veranstaltungen sind zwei Arbeitskreisen übertragen – einen für die Kinder- (Akki –Arbeitskreis Kinder) und einen für die Jugendarbeit (JAK – Jugendarbeitskreis). Die Arbeitskreise berufen selbständig ihre Mitglieder aus der Mitarbeiterschaft des Jugendverbandes. Die Leitung der Arbeitskreise geschieht durch den jeweils zuständigen Vorsitzenden des Jugendvorstandes. Die hauptamtlichen Mitarbeiter für Kinder- und Jugendarbeit gehören dem jeweiligen Arbeitskreis an.

(2) Der Vorstand trägt die Verantwortung über die Arbeit der beiden Arbeitskreise, für alle überregionalen Aktivitäten und Belange der Kinder- und Jugendarbeit gegenüber der Gemeindeleitung und der zuständigen Jugendbehörde.

(3) Berechtigt zur Wahl in den Vorstand sind nur Personen, die in einem dieser beiden Arbeitskreise mitarbeiten. Die Vorstandsmitglieder werden von den stimmberechtigten Mitgliedern des Jugendrates für drei Jahre gewählt werden.

(4) Jeder Arbeitskreis soll im Vorstand durch mindestens vier, aber höchstens sieben Mitglieder vertreten sein, je nach Anzahl der Kandidaten.

(5) Der Jugendrat wählt aus den Vorstandsmitgliedern zwei Vorsitzende, wobei der eine aus dem Arbeitskreis für Kinder (Akki), der andere aus dem Arbeitskreis für Jugendarbeit (JAK) stammt, sowie jeweils einen Stellvertreter. Diese vertreten in der Absprache mit den Hauptamtlichen die Kinder- und Jugendarbeit gegenüber der zuständigen Jugendbehörde. Die Wahl der Vorsitzenden bedarf der Bestätigung der Gemeindeleitung.

(6) Die hauptamtlichen Mitarbeiter für Kinder- und Jugendarbeit sind Mitglieder des Vorstandes, dürfen
aber nicht als Vorsitzende gewählt werden.

(7) Der Vorstand tagt zweimal jährlich, die Arbeitskreise nach Bedarf.

(8) Voraussetzung für eine Wahl in den Vorstand ist die Mitgliedschaft und Mitarbeit in einer Freien evangelischen Gemeinde in Norddeutschland.

(9) Der Jugendrat kann bei Bedarf einen ehrenamtlichen Jugendgeschäftsführer berufen, der die laufenden Verwaltungsgeschäfte führt. Er gehört dem Vorstand mit beratender Stimme an.

5. Aufgaben der Arbeitskreise
(1) Überregionale Verantwortlichkeit für die Gesamtkinder-, Gesamtpfadfinder/Jungschar- und Gesamtjugendarbeit beinhaltet:

(a) Erarbeitung und Herausgabe grundsätzlicher geistlicher (und organisatorischer) Richtlinien.
(b) Schulung von Mitarbeitern.
(c) Seelsorgerliche Betreuung der Mitarbeiter.
(d) Planung und Durchführung von Veranstaltungen der Kinder-, Pfadfinder/Jungschar und Jugendarbeit der Freien evangelischen Gemeinde
in Norddeutschland (z.B. Kinder- und Jungschartag, FerienBibel-Kurse, Jugendabend der Glaubenskonferenz, Sportturniere usw.).
(e) Einsetzen von Arbeitsgruppen mit abgestecktem Aufgabenprofil (z.B. Haus Nazareth, Lager usw.).
(f) Planung und Durchführung von Kinder- und Jugendfreizeiten.
(g) Vorbereitung der Jugendratssitzungen.
(h) Teilnahme an Sitzungen der AG Kinder und der AG Jugend im Rahmen der Kinder und Jugendarbeit des Bundes Freier evangelischer Gemeinden Deutschland KdöR (durch die von den Arbeitskreisen bestimmten Vertreter).
(i) Planung der Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel.
(j) Kontakt & Zusammenarbeit mit anderen Jugendverbänden (z.B. AEJ, Landesjugendring, AHP, Jugend-allianz Hamburg usw.)

(2) Der Jugendvorstand versteht sich als beratendes Gremium bei der Einstellung der hauptamtlichen Mitarbeiter für Kinder- und Jugendarbeit der Freien evangelischen Gemeinden in Norddeutschland.

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Freizeiten der Jugend FeGN

1. Abschluss des Freizeitvertrages
1.1 Mit der schriftlichen Anmeldung und der Unterschrift (bei Minderjährigen eines Erziehungsberechtigten) und der schriftlichen Bestätigung ist die Anmeldung verbindlich. Es kommt ein Freizeitvertrag auf der Grundlage der veröffentlichten Informationen zu der jeweiligen Reise zustande, dabei ist es unerheblich, ob eine Anzahlung geleistet wurde oder nicht. Unverbindliche Voranmeldungen können auch mündlich erfolgen.

2. Zahlung
2.1 Eine Anzahlung von 50,00 € , wird innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrages fällig. Die Anzahlung wird voll auf den Freizeitbetrag angerechnet. Geht die Anzahlung nicht innerhalb dieser Zeit beim Ausrichter ein, so ist dieser nach vorheriger Mahnung mit Fristsetzung zum Rücktritt vom Reisevertrag berechtigt.

2.2 Der restliche Betrag ist spätestens 30 Tage vor Beginn der Freizeit oder Maßnahme zu zahlen, wenn die Freizeit durchgeführt wird und nicht mehr nach Ziffer 7 oder 8 abgesagt werden kann. Bei einem Freizeitpreis unter 100,00€ wird keine Anzahlung erhoben.

3. Leistungen
Die vertraglichen Leistungen richten sich nach der Ausschreibung in diesem Prospekt, sowie gegebenenfalls den hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Anmeldebestätigung.

4. Leistungs- und Preisänderungen
Änderungen und Abweichungen einzelner Freizeitleistungen, die nach Abschluss des Vertrages notwendig und die vom Ausrichter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind zulässig, wenn sie nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Leistungen nicht beeinträchtigen.
Nach Vertragsabschluss notwendig werdende Preisänderungen bleiben vorbehalten, wenn zwischen dem Vertragsabschluss und dem Beginn der Freizeit oder Maßnahme mehr als vier Monate liegen.

5. Rücktritt durch den Teilnehmer
5.1 Der Rücktritt von dem Freizeitvertrag kann jederzeit erfolgen. Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen.

5.2 Ein schriftlicher Rücktritt vom Freizeitvertrag ist kostenlos möglich, wenn eine Preiserhöhung 10% übersteigt.

5.3 In allen anderen Fällen entstehen dem zurücktretenden Teilnehmer pauschale Rücktrittskosten in Höhe von
- 10 % bis 40. Tag vor Reisebeginn,
- 20 % bis zum 29. Tag,
- 30 % bis zum 14. Tag,
- 60 % bis zum letzten Tag vor Beginn der Maßnahme und
- 80 % bei Nichtantritt.

Berechnungsgrundlage ist der dem Teilnehmer in Rechnung gestellte Freizeitbeitrag.

5.4 Darüber hinaus zahlt der zurücktretende Teilnehmer eine Bearbeitungsgebühr von 15,00 € und eventuelle Stornierungskosten, die der Ausrichter gegenüber seinen Leistungserbringern leisten muss. Die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,00 € wird auf die unter 5.3 genannten pauschalen Rücktrittskosten angerechnet.

5.5 Eine Befreiung von den unter 5.3 genannten Kosten entfällt für den Fall, dass zum Zeitpunkt des Rücktritts eine Ersatzperson, die den Erfordernissen der Freizeit oder Maßnahme entspricht, den Platz einnimmt. In diesem Fall kommt mit der Ersatzperson ein neues, wie unter Ziffer 1 beschriebenes Vertragsverhältnis zustande.

5.6 Es wird darauf hingewiesen, dass der Nichtantritt der Reise ohne ausdrückliche Rücktrittserklärung nicht als Rücktritt vom Reisevertrag gilt, sondern in diesem der Teilnehmer zur vollen Bezahlung des Freizeitbeitrages verpflichtet bleibt.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen
Nimmt der Teilnehmer einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise wegen Krankheit oder aus anderen, nicht vom Ausrichter zu vertretenden Gründen, nicht in Anspruch, so besteht kein Anspruch des Teilnehmers auf anteilige Rückerstattung. Es werden allerdings ersparte Leistungen an den Teilnehmer zurückgezahlt, so weit und so bald diese von den einzelnen Leistungsträgern dem Ausrichter erstattet worden sind.

7. Rücktritt und Kündigung durch den Ausrichter
7.1 Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl kann der Ausrichter bei Beachtung der nachstehenden Regeln zurücktreten. Wird abweichend von den Teilnahmebedingungen in der Ausschreibung der Freizeit eine andere Mindestteilnehmerzahl aufgeführt, so gilt diese.

7.1.1 Die Freizeit oder Maßnahme muss abgesagt werden, sobald feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichen der Teilnehmerzahl nicht durchgeführt wird.

7.1.2 Die Freizeit kann durch den Ausrichter jedoch bis maximal drei Wochen vor Beginn annulliert werden.

7.2 Der Ausrichter kann den Reisevertrag kündigen, wenn der Teilnehmer ungeachtet einer Abmahnung des Ausrichters oder der von ihm eingesetzten Freizeitleitung die Durchführung der Freizeit nachhaltig stört oder gegen die Grundsätze der Freizeitarbeit des Ausrichters oder gegen die Weisung des verantwortlichen Leiters verstößt. Der Freizeitleiter ist zur Abgabe der erforderlichen Erklärung vom Ausrichter bevollmächtigt und berechtigt, bei Minderjährigen nach Benachrichtigung der Erziehungsberechtigten auf deren Kosten die vorzeitliche Rückreise zu veranlassen bzw. bei Volljährigen auf Kosten des Teilnehmers den Freizeitvertrag zu kündigen. In beiden Fällen behält der Ausrichter den vollen Anspruch auf den Teilnehmerbeitrag. Es werden allerdings ersparte Leistungen an den Teilnehmer zurückgezahlt, so weit und so bald diese von den einzelnen Leistungsträgern dem Ausrichter erstattet werden.

7.3 Der Ausrichter kann den Reisevertrag darüber hinaus kündigen, wenn einer seiner Leistungserbringer nicht über die nötigen Kapazitäten verfügt oder diese nicht zu den der Freizeit ansonsten zugrunde liegenden Konditionen abwickelt. In diesem Fall muss der Teilnehmer umgehend informiert werden.
Die Kündigung muss innerhalb von vier Wochen nach der Anmeldebestätigung erfolgen.

8. Aufhebung des Vertrags wegen außergewöhnlicher Umstände
Wird eine Freizeit wegen höherer Gewalt (z.B. Krieg, Naturkatastrophen) erheblich erschwert oder beeinträchtigt, können sowohl der Teilnehmer als auch der Ausrichter vom Vertrag zurücktreten. Der Ausrichter kann in dem Fall für bereits erbrachte oder noch zu erbringende Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen.

9. Überschüsse bei öffentlich bezuschussten Kinder- und Jugendfreizeiten
9.1 Öffentlich bezuschusste Freizeiten für Kinder und Jugendliche sind derart kalkuliert, dass sie keinen Überschuss erzielen. Sollte eine solche Freizeit dennoch Überschüsse erzielen, wertet diese Beträge als Spende an die Jugend der Freien evangelischen Gemeinden Norddeutschland.

9.2 Diesem Passus kann bis zur Leistung der Anzahlung schriftlich widersprochen werden.

10. Versicherungen
10.1 Alle angebotenen Freizeiten oder Maßnahmen enthalten im Preis eine Haftpflicht-Unfall-Versicherung.

10.2 Bei Auslandsmaßnahmen, die als Kinder-, Teenager- oder Jugendfreizeiten gekennzeichnet sind, ist darüber hinaus im Preis eine Auslands-Krankenversicherung enthalten. Bei anderen Freizeiten wird der Abschluss entsprechender Versicherungen durch den Teilnehmer empfohlen.

10.3 Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung durch den Teilnehmer wird empfohlen.

11. Haftung
11.1 Bei selbstverschuldeten Unfällen, Beschädigungen, Verlusten oder sonstigen Schadensfällen wird keine Haftung übernommen.

11.2 Aufgrund der Übertragung der Aufsichtspflicht sind Minderjährige den Weisungen der Freizeitleitung folgepflichtig.

11.3 Die Haftung des Ausrichters gegenüber dem Teilnehmer auf Schadenersatz für Schäden, die nicht Körperschäden sind, wegen vertraglicher oder vorvertraglicher Ansprüche aus dem Reisevertrag ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch den Ausrichter herbeigeführt worden ist. Die Haftungsbeschränkung gilt auch, so weit der Ausrichter für einen dem Teilnehmer entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

11.4 Der Ausrichter haftet nicht für Leistungsstörungen im Bereich von Fremdleistungen, die lediglich vermittelt werden und die in der Beschreibung der Freizeitmaßnahme ausdrücklich als solche gekennzeichnet werden.

12. Datenschutz, Verjährung
12.1 Die für die Verwaltung der Freizeiten benötigten Teilnehmerdaten werden mittels EDV erfasst, gespeichert und verarbeitet.

12.2 Ansprüche des Teilnehmers gegenüber dem Ausrichter, gleich aus welchem Rechtsgrund, jedoch mit Ausnahme von Ansprüchen des Teilnehmers gegen den Ausrichter aus unerlaubter Handlung, verjähren nach sechs Monaten ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Dies gilt insbesondere auch für die Ansprüche aus Verletzung von vorvertraglichen Pflichten und Nebenpflichten aus dem Reisevertrag. Die Vorschriften des § 651g BGB über die Hemmung der Verjährungsfrist bleiben hiervon unberührt.

13. Gerichtsstand
Gerichtsstand ist der Sitz des Ausrichters, Hamburg.

Termine 2019 im Überblick

11.-13.01.            Jugendvorstands Klausur
19.01.                   Zukunftswerkstatt
08.-10.02.            Regionalthing
16.02.   
Schulung „Kindeswohl“
01.-03.03.            Bundesthing
07.-09.03.            Lagertage
15.-17.03.            Wölflingslager
23.03.                Jugendrat
29.03.                 Jugendabend
04.05.                  JUCA Kleingruppenschulung
10.-11.05.           JUCA Coolie Vortreffen
11.05.                JUCA Mitarbeitertag
17.-19.05.           Pfadfinderschulung
25.05.                 JUCA Lagertag
27.-30.05.           JUCA Aufbau
30.05.-02.06.        JUCA
03.06.                 JUCA Lagertag
22.06.                Jugendfußballturnier in Buxtehude mit SRS
23.06.                 Sportlergottesdienst
11.-23.07.           Regionallager
27.07.-03.08.      Jugendfreizeit – Dänemark
13.-15.09.           GLAUKO (inkl. Familientag & Jugendabend)
September           Leadership Special
28.09.                  Schulung „Kindeswohl“
18.-20.10.             Leadership
03.11.                  Regionalthing
11.11.                   Martins Umzug (Pfadfinder)
16.11.                  Jugendrat
22.11.                   Pfadfinder Stammtisch
   
2020 geplant: JuLeiCa, BU-Freizeit

 

 

 

Kontakt

Jugendbüro FeGN
Bondenwald 56
22459 Hamburg
Telefon: 040 554 25 301
Donnerstag 09:00 – 17:00 Uhr

Das Jugendbüro hilft dir gerne weiter bei Fragen zu Veranstaltungen, Freizeiten, erweiterten Führungszeugnissen, Zuschüssen für deine Jugendarbeit, o.ä.